„Junge Berufsstarter! Top versorgt und ausgestattet!“

Maximilian Heinzmann im Gespräch

Der neue Leiter Privatkundenberatung rät jungen Berufsstartern zu grundsätzlichen Weichenstellungen am Beginn der Berufslaufbahn.

„Sicherheit, Liquidität und Rendite“ - diese drei Ziele bilden nach wie vor die Ecken des magischen Dreiecks der Geldanlage.

„Ein geringes Risiko, hohe Rendite und ständige Verfügbarkeit - so sähe wohl die perfekte Geldanlage aus“, so M. Heinzmann. „Wer sein Geld anlegt, muss meistens Kompromisse zwischen den drei Punkten des magischen Dreiecks eingehen. Denn: Es gibt keine Geldanlage, die alle drei Ecken gleichwertig gut bedient".

Die Punkte Sicherheit, Rendite und Liquidität stellen für Anleger aber eine gute Orientierung dar, um eigene Prioritäten und die entsprechende Geldanlage einschätzen zu können.

Maximilian Heinzmann rät: „Noch bevor das Geldanlage-Dreieck zum Thema wird, sollten sich vor allem junge Sparer Gedanken um mögliche existenzielle Risiken machen und diese absichern. Wichtig sei, eine Privathaftpflichtversicherung und nach Möglichkeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Erst dann sollten die Themen Geldanlage und Altersvorsorge angegangen werden. Hierzu nehmen sich unsere BeraterInnen Zeit und Geduld, um für jede Situation die richtige Lösung anzubieten.“

Grafik: Das magische Dreieck der Geldanlage

Liquidität

Innerhalb des magischen Dreiecks steht für junge Anleger die Liquidität an erster Stelle.  „In aller Regel muss man sich erst mal ein finanzielles Polster zusammensparen, auf das man kurzfristig zurückgreifen kann. Dieses Polster – idealerweise das 3-fache des monatlichen Netto-Gehaltes - muss sicher, aber auch jederzeit verfügbar sein."

Hierbei hilfreich ist es, Alltagsausgaben auf Sparmöglichkeiten zu prüfen. Das könne von Telekommunikations- bis zu Versicherungsverträgen reichen. Denn wer sich unter Umständen günstiger versichern kann, verfügt über mehr Liquidität, die wiederum Geldanlagen zugutekommt.

Der klassische Weg führt dabei zum Tagesgeldkonto. Das befinde sich als Anlage im Dreieck zwar weit weg von der Rendite, da es nur wenige bis keine Zinsen abwirft. "Wer Geld ganz sicher wissen möchte und sich nicht für lange Zeit binden kann, der muss Einbußen bei der Rendite hinnehmen", sagt Heinzmann. Zur Bildung einer finanziellen Rücklage lohne sich der Sparprozess aber auch in Niedrigzinsphasen.

Sicherheit

Wem das Thema Sicherheit wichtiger ist, für den bieten sich festverzinste Sparformen an, meint der langjährige Anlage-Spezialist der Volksbank. Das könnten beispielsweise Banksparpläne wie das Wachstum-Sparen oder Festgeld sein. Dabei zahlt der Sparer über einen bestimmten Zeitraum einen gewissen Betrag zu einem vorab festgelegten Zinssatz ein.

Das ist vor allem bei planbaren Anschaffungen, auf die man mittelfristig sparen kann, eine sinnvolle Anlageform, so Heinzmann. Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt auf sein Geld angewiesen sei, könnte bei Aktienanlagen je nach Kursschwankungen einen erheblichen Nachteil haben.

„Diese Einlagengeschäfte gelten außerdem wegen der gesetzlichen Einlagensicherung als besonders sicher. Darüber hinaus gibt es für die Genossenschaftsbanken in Deutschland noch eine freiwillige Einlagensicherung, die über das gesetzliche Maß hinausgeht. Ihre Gelder sind hier zu 100% sicher“, so Maximilian Heinzmann.

"Diese Sicherheit bedeutet aber eben auch, dass man Abstriche bei der Rendite machen muss", so Heinzmann weiter. Man dürfe auch nicht Rendite und Zins gleichsetzen. In vielen Fällen müssen bei der Rendite zusätzliche Nebenkosten, aber auch mögliche Zinseszinseffekte berücksichtigt werden.

Die Volksbank rät in ihrer ganzheitlichen Beratungs-Philosophie stets dazu, die Gesamtheit der Kunden-Bedürfnisse im Blick zu behalten. Ob mögliche staatliche Förderungen sinnvoll sind, z.B. Arbeitnehmersparzulagen, Wohnungsbauprämien oder Riester-Zulagen; oder auch ein stabiler Mix aus kurz- und langfristigen Anlageformen passt, all dies gelingt in einem Beratungsgespräch herauszufinden.

Rendite

Da die Zinsen derzeit sehr niedrig stehen und fest verzinste Sparformen kaum Rendite abwerfen, sollten junge Sparer nicht nur auf Sicherheit setzen, rät M. Heinzmann. Wer früh anfängt auch „in Aktien zu sparen“, habe einen langen Anlagehorizont und könne durchaus etwas mehr Risiko eingehen. Dazu eignen sich beispielsweise Aktien-Fondssparpläne.

In der Rückschau habe diese Form der Anlage gute bis sehr gute Renditen erwirtschaftet. Ein weiterer Vorteil: Mit Fondssparplänen bleiben Anleger auch mit Bezug auf die Sparrate flexibel, denn sowohl Laufzeit als auch Sparrate kann man an seine persönliche Situation anpassen.

Um das Verlustrisiko zu minimieren, empfehlen Heinzmann und sein Berater-Team grundsätzlich breit aufgestellte Fonds, die nicht nur auf eine Branche oder ein Land setzen.

Bei Aktienanlagen solle man zudem einen Zeithorizont von mindestens fünf Jahren berücksichtigen, in dem man je nach Kursständen und Risikoneigung seine Anlagen reduzieren kann. Wichtig sei grundsätzlich eine ganzheitliche Beratung. Anleger sollten deswegen immer auch eigenständig hinterfragen, bei welcher Marktsituation welche Branchen eher profitieren und sich dadurch ggf. Anlagen in diesem Bereich lohnen.

Sehr gerne laden die freundlichen BeraterInnen rund um Herrn Heinzmann Sie zu einem kostenlosen Beratungstermin mit leckerem Kaffee ein.

Herzlich Willkommen in Ihrer Volksbank!